Dirty Talk Stories

 Ferdinand von Stade: Lobbyluder

  Ferdinand von Stade: Lobbyluder 3,49 EUR
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Art.Nr.: 5287
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Ob die prallen Brüste der Pharma-Lobbyistin oder die muskulösen Lenden vom Jungbauern des Landwirtschaftsverbandes - es handelt sich nur um eines: Werbegeschenke für die Politiker und Politikerinnen im Bundestag. Da wird Masturbation zur Notwehr. Doch am Donnerstagabend sind die Schenkel der Gattin so weit entfernt und die Fellatio-Lippen der "auf den Mann abgerichteten" Escort-Lady so nah. Aber da gibt es noch die sensationsgeile Reporterin, die darauf achtet, jeden Politiker "am Sack" zu haben ...

Wörter: 14.238, 65 S.

Inhalt: Sex M/F, erotische Geschichte, erotische Literatur, Sex Geschichten, Kurzgeschichten

Leseprobe:

Spät an diesem Montagabend erreiche ich mein Ein-Zimmer-Appartement in Berlin-Mitte. Die Koffer noch nicht ausgepackt, genehmige ich mir erst einmal eine Dusche. Schlafanzug brauche ich bei dem Wetter sowieso nicht. Schnell vom Bett aus die Fernsehkanäle durchgeschaltet. Langweilige Vampirfilme, Doku über den Breitmaulfrosch und vor allem die seichten Talk-Shows, in denen die wichtigen Politnasen ihre Erkenntnisse aus dem Finanzausschuss breittreten. Bei einer Anrufshow bleibe ich hängen. Blond, Bikini, überintellektuelle Brille. „Ein Mann geht in eine Stadt. Ihm begegnen 4 Frauen mit je 4 Kindern. Jede hat eine Katze auf dem Arm. Wie viele Beine gehen in die Stadt.“ Hirnrissige Frage, aber geile Moderatorin. Läuft ständig von einer Seite auf die andere. Schreit hysterisch rum. Wundert sich, warum niemand die richtige Antwort weiß und zupft dabei immer am Bikinioberteil herum. Ist das nicht die, die um Punkt Mitternacht barbusig weitermacht?
Meine Beine spreizen sich und die freie Hand fährt nach unten. Noch drei Minuten.
Blitzartig erscheint in meiner Fantasie die Pharmalobbyistin. Das eingescannte Bild in meinem geheimen Hirnarchiv wird abgerufen. Wie sie sich zu mir herunterbeugt. Auf den ersten Blick korrekt gekleidet, aber auf den zweiten verrucht und heiß. Und was das Wichtigste ist – willig.
Das Telefon.
„Schatz?“ Schnell stumm schalten.
„Marlenchen, schön, dass du anrufst.“
„Ich habe dich den ganzen Abend nicht erreichen können.“
„Der Finanzausschuss wollte kein Ende nehmen.“
„Ach du Armer. Dann möchtest du gerade schlafen gehen.“
Nein, ich hole mir beim Anblick einer ‚Dumm-fickt-gut-Schnepfe‘ einen runter. „Ja, demnächst. Ich sehe nur schnell in die Nachrichten rein.“
„Denkst du an den Blumenstrauß für Tante Erna?“
„Wenn ich dich höre, denke ich an noch ein paar andere Sachen.“
Sie zögert. „Schlechtes Gewissen?“
„Nein. Weißt du noch, wo du heute Morgen gesessen bist?“
„Du meinst ...“
„Genau.“
„Und was hast du gemacht?“
„Ich bin in dich rein gewachsen.“
„Dann wolltest du, dass ich mich vorbeuge.“
Ich muss unwillkürlich stöhnen. „Dabei habe ich ... Marlenchen, ich möchte, dass du es dir jetzt machst.“
„Jetzt?“
„Ich will dich hören.“
„Was soll ich sagen?“
„Du sollst kommen.“
 


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