Dirty Talk Stories

 Isabeau Devota: Eine wiederholte Erziehung

  Isabeau Devota: Eine wiederholte Erziehung 6,99 EUR
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Art.Nr.: 5480
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Langeweile, vor allen Dingen sexueller Natur, hat in dem neuen Lebensstil von Sabrina und Werner keinen Platz. Das Ausleben der Dominanz und des Gehorchens im Privatleben und in dem gleichgesinnten Freundeskreis ermöglichen es allen Beteiligten, das Leben in vollen Zügen genießen zu können, jeder nach seiner Fasson. Die Frauen können sich über zu geringe Aufmerksamkeit wirklich nicht beklagen, genauso wie es bei den Männern niemals dazu kommen wird, dass sie ihren Druck nicht ablassen können.

Dass Sabrina wirklich ganz in ihrer Rolle aufgeht, wird den Lesern klar, als Werner diese für einen verhängnisvollen Fehler sehr hart abstraft. Um eine noch drastischere Bestrafung bittet Sabrina sogar selber, als ihr klar wird, dass sie einen Punkt erreicht hat, an dem sie einschneidende Hilfe benötigt.

Im Club der sinnlichen Schmerzen geht es ebenfalls wieder hoch her. Feuchte Mösen und steife Schwänze garantiert. Ihr werdet überrascht sein, was der Autorin wieder eingefallen ist. Geschrieben hat sie dieses Mal nicht nur aus ihrer Sicht, sondern auch aus der Sicht ihres Mannes.

 

Wörter: 170.000, ca. 562 S.

Inhalt: BDSM, MaleDom, M/f, MMM/f, Spanking, Bestrafung, Rohrstock, Paddle, Strafbock, oral, anal, Fisting, Erotik, erotisches eBook, erotische Literatur, Sex Geschichten

Leseprobe:

Zu Hause angekommen, schloss Werner die Haustür auf.

„Geh schon mal vor ins Schlafzimmer, und zieh dich aus“, wies er mich an.

Dann konnte es ja nicht allzu schlimm für mich werden, ansonsten hätte ich nämlich in das dafür vorgesehene Zimmer gehen müssen. 

Ich nickte und ging folgsam hinunter in unser Schlafzimmer. Entschlossen entledigte ich mich meiner Kleidungsstücke. Es dauerte nicht lange, und Werner war bei mir. Entschlossen zog er die Tür hinter sich ins Schloss. Ich bekam eine Gänsehaut. Diese Situation, sooft ich die auch schon durchlebt hatte, war immer wieder spannungsgeladen und geil.

„Worüber müssen wir uns leider wieder unterhalten?“, fragte mein Mann mich.

Da war es wieder, dieses blödsinnige Frage-und-Antwort-Spiel. Ich hütete mich sehr, meinen Unwillen zu zeigen. Ich wollte nur noch möglichst schnell meine Sanktion hinter mich bringen, damit wir uns im Anschluss vielleicht noch auf eine wesentlich schönere Art und Weise miteinander vergnügen könnten.

„Wir müssen uns darüber unterhalten, dass ich immer noch zornig darüber bin, dass Holger mich versohlen durfte, und natürlich auch darüber, dass du mich ihm überlassen hast. Das hängt mir immer noch nach. Dadurch zwinge ich dich, mich erneut zu korrigieren“, sagte ich, meine kommende Strafe akzeptierend.

Werner setzte sich auf das Bett.

„Dann geh, und hol die Tawse aus dem Nebenzimmer“, wies er mich resolut an.

Schweigend ging ich nach nebenan und griff mir das Geforderte. Damit ging ich zu Werner zurück und reichte ihm das Züchtigungsinstrument. Er nahm die Tawse von mir entgegen und wies dann auf seine Oberschenkel, über die ich mich dann ohne Widerrede legte. Besonnen streichelte er mir über Rücken, Hintern und Oberschenkel.

„Ich werde jetzt keine Anzahl an Hieben festlegen. Ich will das jetzt ein für alle Mal geklärt und aus dem Weg geräumt wissen. Du bekommst jetzt mit der Tawse so viele Hiebe, bis du mir glaubhaft versicherst, dass du Holger in keinster Weise mehr zürnst. Hast du das verstanden?“, fragte er mich dabei.

„Ich habe verstanden und befürworte das“, antwortete ich und wartete relativ gelassen auf den Beginn meiner Strafe.

Werner hieb das erste Mal zu, ließ die Tawse auf meinen Hintern niedergehen und erwischte dabei zwangsläufig die Striemen, die mir Ingo heute Abend bereits zugefügt hatte. Ich zuckte scharf zusammen, das tat böse weh. Das vertraute Brennen, welches die Tawse sowieso verursachte, stellte sich ein, war aber fast nebensächlich. Hier würde ich Werner bestimmt schnell die gewünschte und glaubhafte Versicherung geben, das war mir klar. 

Schnell hintereinander knallte die Tawse auf meinen Arsch und im Augenblick immer nur auf meinen Arsch. Die frischen Striemen von der Fiberglasgerte schrien immer mehr. Ich wimmerte und weinte, blieb aber tapfer ruhig liegen. Es konnte ja keine Ewigkeit mehr dauern. Warum befasste er sich nicht mit meinen Oberschenkeln? Da tat es zwar noch fieser weh, aber mein Hinterteil hatte eindeutig genug. Und immer wieder ließ Werner die Tawse nur da tanzen. Ich heulte zwischenzeitlich laut. 

„Bitte, bitte“, flehte ich, „ich habe genug und auch verstanden. Ich zürne deinem Holger nicht mehr. Ich werde mich in Zukunft höflich und zuvorkommend ihm gegenüber verhalten. Bestimmt! Aaauuuuaaaah“, schrie ich, als die Tawse wieder unerbittlich ihr Ziel fand.

„Ja … bist … du … sicher?“, fragte Werner gelassen und hieb bei jedem Wort zu.


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