Dirty Talk Stories

 Taria Payne: Sina und der Oberst

  Taria Payne: Sina und der Oberst 2,99 EUR
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Art.Nr.: 5232
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Der charismatische Oberst treibt ein grausames Spiel mit seiner schönen Gefangenen: Sina wird mißbraucht und ausgepeitscht. Die Mischung aus Zärtlichkeit und Schmerz macht sie zu seiner gehorsamen Sklavin.
 

Wörter: 6.723, 25 S.

Inhalt: BDSM, Sex M/F, oral, anal, Gangbang, Dominanz, Züchtigung, Erotik, Unterwerfung, erotische Geschichten, Kurzgeschichten

Leseprobe:

„Ist der Dame nicht zu warm?“
Unbemerkt war einer der Männer hinter Sina getreten und riss ihr nun mit einem Ruck den Trenchcoat vom Körper. Sina wäre fast vom Stuhl gefallen, doch ein anderer sprang hinzu und drückte sie wieder darauf zurück.
„Wird ihr gleich noch viel wärmer werden.“
Ihre Hände wurden auf dem Rücken zusammengehalten, der Stuhl kippte plötzlich leicht nach hinten, Sina wurde schwindlig. Ein zweiter Mann strich mit den Händen über ihr leichtes, blaues Wollkleid und griff dann mit der Hand grob zwischen ihre Beine, drängte sie auseinander, Sina bäumte sich auf ...
„Schluss!“
Die Stimme war leise und trotzdem durchdringend, kalt und gebieterisch.
Sina wurde sofort losgelassen. Der Stuhl wurde aufgerichtet, und sie fand sich einem Mann gegenüber, der gerade unbemerkt hereingetreten war. Es bedurfte nicht der unwillkürlichen Habachtstellung seiner Männer, es bedurfte auch keiner Rangabzeichen oder Ähnlichem, dass Sina sofort wusste, mit wem sie es zu tun hatte.
Die Aura, die ihn umgab, kündete von Stärke, Macht und Grausamkeit.
Der Oberst trug einen langen schwarzen Ledermantel, schwarze Lederhandschuhe, aber das war auch schon das Auffälligste an ihm. Er war nicht groß, hatte eine durchschnittliche Figur, kurze, helle Haare, schmale Lippen, ein markantes Gesicht. Die Brille, die er trug, verlieh ihm ein intellektuelles Aussehen.
Er kam auf Sina zu, mit dem schnellen, sicheren Gang eines Löwen, für den das Erlegen seiner Gazelle nur mehr reine Formsache war. Sina zuckte auf ihrem Stuhl zurück, presste sich an die Lehne. Doch zu ihrem Erstaunen beugte er sich nur zu ihr und gab ihr einen formvollendeten Handkuss.
Die leichte Berührung seiner Lippen auf ihrer bloßen Haut ließ Sina erzittern. Sie spürte seine Stärke, die von ihm ausstrahlte wie die Hitze von Lavagestein. Und dann sah er hoch, direkt in ihre Augen. Ein langer, dunkler Blick voller Wärme und Zärtlichkeit, der direkt in ihre Seele zu blicken schien und dort Dinge sah, von denen Sina noch nicht einmal wusste, dass sie da waren. Sina fühlte sich ertappt und erregt zugleich. Sie wollte sich in seinen Schutz begeben, zu seinen Füßen sitzen, sich geborgen fühlen. Aber sie wollte auch, dass er ihr zeigte, wovor sie selbst sich so fürchtete. Dass er alles aus ihr herausholte, was schon so lange dort schlummerte.
Sina verstand  sich selbst nicht mehr. Das war keine gute Idee. Eine Gazelle sollte nicht mit einem Löwen jagen, und zu Füßen des Löwen war auch sicher nicht der ideale Platz für sie.
„Möchten Sie etwas trinken, meine Verehrteste?“
Der Oberst hatte auf der anderen Seite des Tisches Platz genommen und sah sie fragend an.
Sina spürte plötzlich, wie trocken ihr Mund war.
„Wasser bitte.“
Sofort verließ einer der Männer das Zimmer.
Der Oberst beugte sich vor. Jetzt lächelte er nicht mehr. Seine kalte, leise Stimme erfüllte mühelos das ganze Zimmer:
„Wir haben einen Hinweis bekommen, aus der Bevölkerung. Sie könnten uns in einer ganz bestimmten Angelegenheit helfen.“
Der Löwe belauerte die Beute. Plötzlich fiel Sina ein, dass vor ein paar Tagen der Postbote verschwunden war, der sonst in ihrem Bezirk seine Runden drehte. Ein lieber, dummer Kerl und ein großes Klatschmaul.
Der Löwe strich sich über das Kinn:
„Wir haben den Informanten eingehend befragt und sind uns sicher, dass er die Wahrheit gesagt hat.“
Ein kaltes Leuchten glomm in den Augen des Oberst, und Sina hoffte, dass der arme Postbote ein schnelles Ende gefunden hatte. Doch sie bezweifelte es.
„Ich will versuchen, es ihnen so einfach wie möglich zu machen. Ralf Kramer ist in seiner Eigenschaft als Wissenschaftler nicht nur von größter Bedeutung für uns, nein er ist auch im Besitz einer Formel, die uns in diesem Krieg einen entscheidenden Vorteil verschaffen könnte. Sagen sie uns, wo er ist, und Sie dürfen nach Hause gehen. Den Kramers wird nichts geschehen. Wir brauchen ihn lebend, als toter Mann ist er für uns nicht von Wert.“
Sie hatte also recht gehabt mit ihrer Vermutung, es ging um die Familie, die sie versteckt hatte. Sina versuchte, sich zu beherrschen.  Als der Oberst den Namen Kramer erwähnte, konnte sie jedoch ein unwillkürliches Zusammenzucken nicht verhindern. Der Oberst sah es natürlich, und ein zufriedener Ausdruck trat in seine Augen. So, als hätte der Löwe soeben seiner Gazelle die Krallen in die Flanke geschlagen.
In diesem Moment öffnete sich die Tür und einer der Männer brachte ein Glas Wasser. Trotz der Ablenkung ließ der Oberst den Blick nicht von seiner Gefangenen.
Sina riss sich zusammen. Egal, was er sagte, der Oberst wollte die Formel und dann alle Zeugen töten. Daran gab es keinen Zweifel, genauso wenig wie an der Tatsache, dass der Postbote nie wieder auftauchen würde. Sina dachte an den kleinen Sohn der Kramers und sagte entschlossen:
„Ich weiß nicht, wovon Sie sprechen.“
Das war der Moment, in dem sich sein Blick ganz erschreckend veränderte, distanziert wurde und jegliche Wärme aus ihm wich. Die Augen des Oberst wurden kalt und hart wie Stahl.
„Ganz sicher, Verehrteste?“
Angst packte Sina, so als wäre sie die Gazelle, deren Flanke gerade von Löwenkrallen zerfetzt wird. Sie wollte etwas sagen, doch ihre Lippen konnten keine Worte formen. Stattdessen schüttelte Sina nur den Kopf.
„Sehr bedauerlich.“
Der Oberst stand auf.
„Ich gebe Ihnen etwas Bedenkzeit,“ sagte er kalt und ging zur Tür.
„Meine Männer werden dafür sorgen, dass Sie sich nicht langweilen.“
Sina begriff nicht gleich, was er meinte ... oder doch, ja, sie begriff ... oh Gott ...
Der Schreck nahm ihr den Atem. Sie wollte aufstehen, etwas sagen ... Der Oberst drehte sich an der Tür um. Er sah sie an, kalt, gleichgültig ... und auch ein bisschen ... neugierig?
Dann schloss sich die Tür hinter ihm, und seine Männer waren über ihr.
Gierige, verschwitzte Hände rissen an ihrem Kleid, an ihrem Unterrock, fetzten ihr den Slip herunter, es ging so schnell, und sie war nackt, hilflos. Wurde zur Wand hinübergeschleppt, zum Bett und bäuchlings auf die fleckige Matratze geworfen, die klumpig war und nach Urin stank.
Sina wehrte sich, schrie, erwischte einen Arm vor ihrem Gesicht und biss zu. 
„Au! Verdammtes Miststück!“ schrie der Gebissene und versetzte Sina eine schallende Ohrfeige.
Ihr Kopf flog zur Seite.
„Gleich noch ein paar! Hier wird nicht gebissen!“
Er schlug sie erneut ins Gesicht, drei-, viermal. Sina fühlte, wie ihre Wangen brannten.
„Eine kleine Wildkatze, das wird lustig“, sagte ein anderer.
Sie banden ihr die Hände auf dem Rücken zusammen mit einem Gürtel. Fest, schmerzhaft. Sina wand sich, konnte ihnen nicht entkommen. Hände in ihren Haaren, Hände, die brutal zugriffen, ihren Kopf herumrissen, ein dicker Schwanz genau vor ihrem Gesicht.
„Lutsch ihn, Schlampe!“

 


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