Dirty Talk Stories

 Morgan Boyd: Entfesselte Unschuld

  Morgan Boyd: Entfesselte Unschuld 3,99 EUR
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Art.Nr.: 5469
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 Ellen lebt als Künstlerin auf einem abgelegenen Hof. Die Einsamkeit ihres Hauses scheint der ideale Ort zu sein, um Melanie, die 18jährige Tochter ihrer Freundin, zu hüten.

Das denkt jedenfalls deren Mutter. Ahnt sie doch nicht, daß die Abgeschiedenheit Ellen weder von lüsternen Spielen mit jungen Burschen noch von gelegentlichen Ausschweifungen im Studio ihrer Domina-Freundin abhält.

Wie lange wird Melanie hier wohl unschuldig bleiben?

Wörter: 36.200, ca. 156 S.

Inhalt: Jungfrauen, M/F, F/F, Dirty Talk, Lesben, Gruppensex, Erotik, erotische Literatur, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Verführung

Leseprobe:

Meine Gedanken kreisen erneut um mein Patenkind. Die Situation, die ich heimlich verfolge, lässt nur einen Schluss zu: Hier ist kein Platz für Melanie. Schließlich sind die Hormone der Jungs ähnlich in Wallung wie die meines Schützlings. Wenn sie auf Finn treffen würde, wäre Sex unvermeidbar, denn ich könnte die Kleine ja nicht rund um die Uhr bewachen.
Andererseits … in dieser Einöde hätte Melanie zumindest die Möglichkeit, mit einem Gleichaltrigen intim zu werden, hier müsste sie nicht ältere Herren belästigen. Ja, vielleicht sollte ich meiner alten Freundin doch meine Hilfe anbieten. Melanie könnte ihren Spaß haben, könnte Erfahrungen sammeln – zum Äußersten muss es ja nicht gleich kommen.
Ich wiege den Kopf hin und her, die Idee bleibt sympathisch. Antonia weiß ihr Töchterchen gut aufgehoben, ich habe meine Unterhaltung und die Jugend kann ihre natürlichen Triebe abreagieren. Kontrolliert, versteht sich. Schließlich gibt es ja auch ohne den klassischen Koitus reizvolle Varianten. Klar, auch ich hangelte mich damals über Petting und Oralsex Schritt für Schritt zu meiner Entjungferung vor.
Ich seufze, ein wohliges Kribbeln erfasst mich, als ausgefallene Fantasien sich meiner bemächtigen. Aber, aber Ellen, rüge ich mich, eine Tante tut so etwas nicht!
Nun, eine Patentante vielleicht nicht, aber einer Hobby-Hure würde ich das schon zutrauen.
Warum sollte ich nicht meine Erfahrungen weitergeben, warum sollte ich nicht mit Rat – vielleicht auch mit Tat? – hilfreich zur Seite stehen, um die jungen Leute an sexuelle Genüsse heranzuführen? Fachkundig betreut und mit Augenmaß, in einer Art Liebesschule. Schon entwerfe ich einen Stundenplan, bei dem die ersten Lektionen ausnahmslos mit ck geschrieben werden.
ELLEN, spinn jetzt nicht herum, hadere ich. Wer ist denn jetzt in der Pubertät? Die Jungs oder du?
Ich kann es immer noch nicht glauben, was in meiner Werkstatt abgeht, kann nicht glauben, welch kuriose Gedanken durch meinen Kopf schwirren. Die Idee einer Liebesschule ist grotesk.
Ich komme ins Grübeln, lasse die Vergangenheit Revue passieren. Als Mädchen war ich oft mit erfahrenen Herren im Bett, mit Gleichaltrigen sowieso. Und jetzt? Jetzt, wo ich selbst zu den reiferen Jahrgängen gezählt werden musste? Hatte ich eigentlich schon Männer vernascht, die deutlich jünger waren? Definitiv NEIN!
Wird es dann nicht höchste Zeit? Und ob!
Und wäre es denn nicht besonders prickelnd, einen völlig unbedarften Knaben in die Liebeskunst einzuführen? Jemanden wie Klein-Tommy?
Ja, der süße Blondschopf ist so unbeholfen, so wundervoll naiv – keine Frage: Er ist garantiert noch unschuldig.
Bei seinem Freund bin ich mir nicht sicher. Finn ist ein Draufgänger, er könnte durchaus schon mit Mädchen intim gewesen sein. Schwer zu sagen, sein Stöhnen wird jedenfalls immer aufwühlender. Hinter den Scheunenbrettern höre ich ihn heiser keuchen: „Oh Tommy, wenn ich mir vorstelle, wie sich unsere Chefin eines dieser abartigen Monster zwischen die Schenkel schiebt ...“
„Was denn für Monster? Wieso sprichst du ständig in Rätseln?“
„Wie sind beide Hinterwäldler, okay. Aber du bist ja total hinterm Mond. Kapierst du denn nicht, dass es Ellen Seitz mit fetten Gummischwänzen und Vibratoren treibt?“
„Aber Finn – das kann doch gar nicht sein, oder?“
„Und wie das sein kann. Ebenso wie du wollte ich es nicht wahrhaben. Aber jetzt sehe ich nur noch Ellen mit gespreizten Beinen vor mir, sehe, wie sie einen brummenden Motorschwanz emsig in ihrer Fotze zucken lässt!“
„Finn: So darfst du nicht reden!“
„Wenn du ihr Sortiment gesehen hättest, würdest du mich verstehen. Es sind abartige Dinger dabei, Kunstschwänze in allen Formen und Farben, glatte ebenso wie Dildos mit Noppen und Rillen“, ächzt Finn. „Ein Fickgerät ist schwarz und extrem groß. Der monströse Prügel ist so lang wie mein Unterarm, ähnlich dick – ich kann gar nicht glauben, dass so ein Riesenhammer in eine Frau passt.“
„Uns geht das ja auch nichts an – und jetzt hör endlich zu wichsen auf!“
Nach einem lang gezogenen Stöhnen, keucht Finn: „Ich kann nicht anders, ich muss es tun!“
„Hast du denn überhaupt kein Schamgefühl?“
„Doch, es ist mir auch peinlich, aber ich kann es nicht stoppen – auch weil ich das Luder jetzt in der rattenscharfen Reizwäsche vor mir sehe, die ich entdeckt habe.“
„FINN, bitte! Die Seitz ist schon über zwei Stunden weg. Sie wird jeden Moment zurückkommen!“
„Ich ko- ohh … komme vorher.“
„Und wenn nicht? Was ist, wenn sie dich erwischt?“
„Dann sieht sie eben, wie ich Mütze-Glatze, Mütze-Glatze mache. Und sie merkt dann vielleicht, dass sie sich keinen Gummipimmel in die Möse stopfen muss – schließlich gibt es auch brauchbare Naturschwänze –… ganz in ihrer Nähe.“
„Bist du jetzt total durchgeknallt? Auch wenn wir beide seit kurzem achtzehn sind, für die Seitz sind wir immer noch die kleinen Jungs. Bei ihr hätten wir nicht den Hauch einer Chance.“
„Du nicht, Kleiner – dich lassen sie ja nicht mal in den Puff.“
„Musst du die alte Geschichte aufwärmen?“
„Alt? Wir waren doch erst am letzten Wochenende in Kaiserslautern. Außerdem sehe ich nur der Wahrheit ins Auge, sehe, dass ich für dieses Vollweib der richtige Lover wäre.“
„Du bist wirklich der Größte“, brummt Tommy. „Der größte Angeber!“
„Wieso? Das sind Fakten.“
„Ach?“
„Die Girls in der Schwarzen Katze waren jedenfalls begeistert. Sie hätten selten so potente Stecher zu Gast, schwärmten sie. Wenn mir nicht das Geld ausgegangen wäre, hätte ich die Bordellchefin auch noch genagelt. Oh, aber die Seitz … die würde ich noch lieber knallen als die kleine Asiatin oder die dralle Puffmutter. Die Rothaarige hatte fast so gewaltige Möpse wie Ellen Seitz. Habe ich dir eigentlich erzählt, dass ich meinen Schwanz zwischen ihren üppigen Kugeln reiben durfte?“


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Dieses Werk haben wir seit Dezember 2016 für Sie im Angebot.

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