Dirty Talk Stories

 Marilyn: Der Angestellte

  Marilyn: Der Angestellte 0,99 EUR
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Art.Nr.: 5013
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Eine weitere, aufregende Geschichte über einen Bewohner des Mietshauses, das wir schon aus "Der Einsame" kennen.
Eine Party im Bowlingcenter endet für einen Partygast überraschend in einem anonymen, aber prickelnden Abenteuer mit einer Blondine in einem Abstellraum.
Werden sich die beiden wiedersehen?

Wörter: 4.725, 14 S.

Inhalt: heterosexuell, Sex M/F, 2M/1F, Erotik, lesbisch, Frauen, Menage a trois, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Verführung

Leseprobe:
Eigentlich war es ihm hier viel zu laut, zumal ihm schon wieder der Kopf wehtat. Er würde nur ein Stündchen bleiben, dann wären die Kumpels schon zufrieden. Schließlich wussten alle, dass er kein Partytyp war. Von einem Tisch in der Ecke sprang Ralf auf und winkte. Er brüllte irgendetwas, das in der Musik unterging. Am Tisch angekommen, wurde ihm sofort ein Glas hingehalten. Er fragte gar nicht, was es war. Er setzte es einfach an und leerte es mit einem Zug. Dann sah er sich erst einmal in Ruhe um. Es war erstaunlich voll. Außer den üblichen Stammgästen und dem Personal kannte er niemanden. Woher auch? Tatsächlich waren überraschend viele Frauen dabei. Vor allem viele, die ihm eine Klasse zu groß erschienen. Sowohl für so eine mittelmäßige Bowlingbahn wie diese hier, als auch für ihn. Aber wenn er ehrlich war, erschien ihm jede Art Frau als eine Nummer zu groß. Die Bedienung kam, und er bestellte noch mal das gleiche, was auch immer es war. Nur vereinzelt spielten Gruppen auf den Bahnen und auch seine Freunde machten keine Anstalten, sportlich tätig zu werden. Sie redeten. Über ihre Jobs, über ihre Autos und über Frauen, die sie ansprechen wollen, aber es wohl nie tun würden. Schließlich schossen sie sich auf eine Frau ein, die am Tresen stand und sich angeregt mit Micha von der Bar unterhielt. Sie war groß, ein wenig zu groß vielleicht. Ihre langen blondierten Haare hatte sie zu einer Hochsteckfrisur geformt, die ihr nicht wirklich gut stand. Sie trug ein Bürokostüm, das ein kleines bisschen zu eng schien. Das alles interessierte seine Freunde allerdings eher nicht. Sie interessierten sich für ihren wirklich ausladenden Busen, der unter der engen Bluse schon mehr als nur zu ahnen war. Auch fiel ihnen ihr roter Mund ins Auge, der für gewisse Praktiken geradewegs wie gemacht war. Meinten seine Freunde. Er dagegen konnte an dieser Frau nichts Anregendes entdecken.
Scheinbar hatte die Bedienung seine Bestellung vergessen, also machte er sich auf den Weg an die Bar. Ralf brüllte etwas hinter ihm her. Wieder konnte er nichts verstehen, aber er ahnte, worum es ging. Bewusst suchte er sich einen Platz weit weg von der Blonden. Außer Micha arbeitete heute auch noch Peggy hinter dem Tresen, aber sie schenkte ihm keinerlei Aufmerksamkeit. Er versuchte zu winken, stieß dabei aber nur seinen Nebenmann an den Ellenbogen. Also wartete er einfach. Endlich sah Micha in seine Richtung und gab ihm zu Verstehen, dass er gleich bedient werden würde. Zufrieden lehnte er sich ein Stück zurück und stieß dabei gegen jemanden. Er drehte sich um und sah direkt in die Augen der Blondine. Tatsächlich waren sie ungefähr auf einer Höhe, so groß konnte sie also gar nicht sein. Sie lächelte ihn an. Da hörte er Micha hinter sich nach der Bestellung fragen. Schnell drehte er sich um und bestellte einen Whisky Cola, als er die Blondine reden hörte. Sie verlangte das gleiche. Während sie warteten, stand sie dicht hinter ihm. So dicht, dass er ihre Brust in seinem Rücken spüren konnte. Warum dauerte das so lang? Er versuchte, einen Schritt zur Seite zu machen, aber erreichte damit nur, dass sie noch näher heran rückte: „Ey Du, Du bist mir vorhin schon aufgefallen. Wie heißt`n Du?“ Endlich kam Micha mit den Getränken. Welch ein gutes Timing. Er griff sich sein Glas, wand sich ohne ein Wort von ihr ab und eilte zurück zu seinem Tisch. Die Runde empfing ihn mit anerkennenden Pfiffen. „Was hat sie gesagt? Wieso bist Du nicht dageblieben? Mann, wenn die Torte mich angesprochen hätte!“ Natürlich Ralf, wer denn sonst.
Langsam wurde es leerer. Die Bedienung war wieder in der Lage, die Tische zu bedienen. Die Drinks zeigten ihre Wirkung, und er machte sich auf den Weg zu den Toiletten. In dem langen Gang blendete ihn das grelle Neonlicht und nur mit Mühe gelang es ihm, die Beschilderung zu entziffern. Gerade als er die Orientierung wieder gefunden hatte, öffnete sich die Tür zu einen Nebenraum und jemand zog ihn hinein.


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