Dirty Talk Stories

 Romy J. Wolf: Geil abgefahren

  Romy J. Wolf: Geil abgefahren 2,49 EUR
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Art.Nr.: 5138
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Auf einer langweiligen Zugfahrt vertreibt sich Mia die Zeit mit Experimenten - erotischen Spielen mit ganz besonderen Dildos.

Ihr heißes Spiel wird unerwartet von einem Mitreisenden unterbrochen.

Und warum allein von einem Höhepunkt zum nächsten jagen, wenn man das Vergnügen auch zu zweit genießen kann?

 

Wörter: 6.593, 22 S.

Inhalt: Selbstbefriedigung, Masturbation, Sextoys, Sex M/F, Erotik, Romantik, Voyeurismus, Sextoys, Sexgeschichten, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Verführung

 

Leseprobe:

Beim Möhrenschneiden war es über mich gekommen. Erst hatte ich mir ein paar frische Stückchen in den Mund geschoben, doch dann hatte mich eine feste, dicke Wurzel auf ganz andere Gedanken gebracht. Auf einmal sah ich in der roten Rübe eine geile rote Lustwurzel. Ich rieb die Möhre kräftig mit Olivenöl ein. Dann schob ich den Sommerrock hoch und tastete mit der kühlen Spitze der Möhre an meiner Ritze anlang.
Der kleine Tanga war schnell überflüssig. Mit flinken Fingern befreite ich meine heiße Muschi. Ich spreizte leicht die Beine. Mit sanftem Druck schob ich die flutschige Möhre über die Schamlippen und öffnete den Spalt. Die Oberfläche der Wurzel war ein bisschen rau. Einen kleinen Moment lang war ich irritiert. Doch dann machte mich der flutschige Rubbler erst richtig wild.
Immer wieder tickte ich mit der Spitze des Möhrenlümmels gegen den Kitzler. Es zuckte so heftig, dass ich weiter machen musste. Mein Loch pulsierte und lechzte.
Ich legte mich lang auf den Küchentisch und spreizte, kreischend vor Lust, die Schenkel. Ich war so erregt, dass ich den Druck auf meine Muschi erhöhen musste. Während ich den dicken, rauen Schaft über meinen Venushügel rollte, spürte ich, wie der feuchte Saft aus meinem Lustloch schmolz. Die Wurzel tanzte wie geschmiert über meine erogenen Zonen. Kaum ein Mann hatte mich je so geil gemacht.
Genüsslich führte ich den knackigen Lümmel an meinen Mund. Ich betastete die Möhre mit den Lippen und biss einfach das spitze Ende ab. Ich stutzte: Möhre mit Muschiaroma? Einfach himmlisch! Doch für den kulinarischen Kick hatte ich jetzt keine Zeit. Schnell knabberte ich alle Ecken und Kanten der Möhre zu einer prachtvollen Minieichel, die ich über meinen Kitzler rollen ließ. Die orange Knospe reckte sich wie ein Dirigent und befahl mir einen immer schnelleren Tanz auf der Perle der Lust. Auch in meinem Körper wölbte und wand sich die Geilheit. Ich gierte darauf, die dicke Wurzel in mir zu spüren.
Rauf und runter.
Immer wieder zog ich den geölten Wurzelkönig durch meine feuchte Spalte. Der raue Schaft war jetzt wie geleckt. Mit der festen Kuppe klopfte ich an das pochendende Loch. Auch hier sollte das Flehen ein Ende haben.
Ich schob die Möhre ein Stückchen in die Vagina, nur so weit, bis sich der zuckende Muskel um die Wurzel klammerte. Dann zog ich das orange Luder wieder raus, um gleich darauf noch ein Stück tiefer in meinen Leib zu dringen. Wieder zog ich die pralle Möhre zurück, ließ meinen Körper nach ihr schreien.
Es zuckte so heftig in der Muschi, dass ich mit dem Zeigefinger das feuchte Nass erkunden musste.
Ach, wenn mich nur ein Mann sehen würde, ging es mir durch den Kopf. Ein Mann, der die Handarbeit für mich übernehmen würde. Er hätte eine fleißige Möhre als Freund, die seinem gierigen Schwanz den Weg in meine feuchte Grotte zeigen würde.
Während ich diesen Fantasien folgte, stieß ich die dicke Wurzel mit schwingendem Rhythmus immer wieder in meine gierige Muschi. Mit jedem Stoß stieg ich ein kleines Stück höher in den hellen Himmel der Lust.
Der geile Gemüsepimmel rieb in mir wie ein Teufel. Fest und hart fuhr die Erdfrucht in meinen Körper. Mein Saft umnetzte den Prengel, der kernig in mir schrubbte. Die raue Haut der Möhre rubbelte angenehm mild die empfindliche Haut der Vagina.
Kein Penis würde diese Lust bereiten können. Eine Möhre war einfach anders. Eine Möhre war richtig geil!
Der Orgasmus kam wie eine Monsterwelle. Zuckend rutschte ich über den Küchentisch. Mir blieb für einen Augenblick die Luft weg, während die heiße Woge über mir zusammenbrach.
Als ich schließlich entspannt und zufrieden von der armen Möhre abließ, war der dicke Prengel weich und geschmeidig.

Genau an diese Konsistenz erinnerte mich der Möhrendildo, den ich jetzt im Prospekt betrachtete. Ja, diese Dildos waren verführerisch. Innen fest und außen schön weich und glitschig. Und für jedes Bedürfnis genau die richtige Füllmenge. Nur Abbeißen war hier verboten.
Ich musste lachen: FÜLLMENGE!
Mein Freund in Hamburg würde sich jetzt vermutlich wieder aufregen.
Immer wenn es darum ging, dass etwas in meine Vagina eindringen könnte, war er auf der Hut. Ausgehend von dem „Maß der Dinge“ beäugte er skeptisch jeden Lustschwengel per Millimetermaß.
Mein Blick in den Prospekt fiel auf die Latexaubergine. Eierfrucht, dachte ich.
Die dicke Keulenform brachte mich auf schräge Gedanken. Ich sah vor meinen Augen die prallen Hoden meines Freundes, wenn ich mir diesen Prengel einverleiben würde. Die süßen „Eier“ würden vor Aufregung und Lust in seinem Beutel tanzen.
 


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