Dirty Talk Stories

 Bernard Reve: Schamloses Spiel

  Bernard Reve: Schamloses Spiel 0,99 EUR
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Art.Nr.: 5220
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Um ihren Drang nach hemmungslosen Sex auszuleben, nutzt Anna die Dienste des Internets. Sie will benutzt werden, sich ausliefern - und trifft im Netz zuerst John und dann den mysteriösen Senor Mendez. Doch kann sie ertragen, was ihr an Schmerz und Demütigungen zugemutet wird - auch wenn das alles ihre Geilheit nur noch mehr steigert?

Wörter: 7.678, 26 S.

Inhalt: harter Sex, M/F, MMM/F, Sex mit mehreren Partnern, Gangbang, BDSM, Züchtigung, Peitsche, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Erotik, erotische Literatur

 

Leseprobe:

Wow, er war fasziniert von ihr. So etwas hatte er noch nicht erlebt. Sie sah so unschuldig aus und doch war ihre Gedankenwelt düster und verrucht, dass man kaum glauben mochte, dass diese Frau sich solchen Fantasien hingab.
Alles begann als  harmloser Internetflirt, und mit jedem Tag vertiefte sich das Vertrauen zwischen ihnen, bis sie ihre intimsten Gedanken einander preisgaben.

Zunächst fürchtete er, sie zu verschrecken, als er ihr erzählte, dass es ihn erregt, wenn er eine schöne Frau fesseln und ihr die Augen verbinden könne, um dann mit ihr, ihrem Körper und ihrer Lust zu spielen. Sie langsam, aber permanent in einem unberechenbaren Wechsel aus überwältigender Zärtlichkeit und strenger Härte aufzugeilen, bis sie förmlich nach dem Orgasmus fleht.
Doch ihre Reaktion war völlig anders als befürchtet. So berichtete sie, dass sie sich in ihren kühnsten Träumen einem oder mehreren fremden Männern auslieferte, um sich von ihnen lustvoll und mit fester Hand zum Höhepunkt führen zu lassen.
In ihren Gesprächen schmückten sie diese Fantasien immer weiter aus, und beide fühlten, dass sie auf jemanden Besonderes in ihrem Leben getroffen waren.
Irgendwann fragte sie ihn, ob er den Mut hätte, sie zu entführen. Er dürfe dann zur Belohnung alles mit ihr tun, was ihn erregte, scherzte sie.
Er hielt es wirklich für einen Spaß, doch schon bald begriff er, wie ernst es ihr damit war.

Und nun beobachtete er sie im Parkhaus, wie sie stolz in ihren blauen High Heels über den schwarzen Asphalt schritt. Es war ihm nicht ganz klar, ob sie wusste, dass er sie verfolgte oder ob sie ihn bewusst mit ihrem knackigen Po in der Stretchjeans provozierte.
Alles andere ging dann sehr einfach und schnell. Ein mit Äther getränktes Tuch nahm ihr das Bewusstsein, als sie die Fahrertür ihres Wagens öffnen wollte. Kurz wehrte sie sich und versuchte zu schreien, als sie seine schwarze Maske erblickte, doch dann sank sie hilflos in seine Arme, und er schleppte sie in den Laderaum seines Transporters.
Sie war leicht, wohl kaum schwerer als 50 Kilo, die sich auf eine Größe von ca. Einssiebzig gut proportioniert verteilten. Ihre langen blonden Haare fielen ihm störend ins Gesicht, dafür fühlte sich ihre Haut sehr weich und warm an, als er ihre Locken zur Seite strich und dabei ihren schlanken Hals berührte.
Er fuhr mit ihr zu einem Haus, welches etwas abseits der Stadt lag und groß genug war, um sich im Keller ein kleines Spielzimmer einzurichten.
Nein, es war kein typischer SM-Raum. Mehr ein Jagdzimmer, an dessen einer Wand ein lodernder Kamin flackerte und alles mit wohliger Wärme ausfüllte. An den anderen Wänden fand man Geweihe und Schädel von erlegtem Rot- und Schwarzwild, deren Felle den Boden zierten. Umsäumt wurden die Wände von mittelalterlichen Waffen, wie Säbeln, Schwertern und Gewehren, welche noch durch Lunten gezündet werden mussten und zwischen all diesen Utensilien fand man eiserne Ketten, Metalösen, ein spanisches Pferd sowie allerlei Folterwerkzeuge.

Anna war noch immer bewusstlos, als er sie auf einem Bärenfell ablegte,  aber offensichtlich kurz davor zu erwachen. Schnell griff er ein himmelblaues Tuch aus weichem Satin und legte es ihr um die Augen. Um ihre Hände wickelte er schwarze, enge Ledermanschetten und befestigte sie an zwei von der Decke hängenden Ketten. Diese zog er soweit an, dass ihre Fußspitzen gerade noch den Boden unter ihren Füßen berührten.
Nun stand sie gefesselt inmitten dieser furchterregenden Szenerie und gab für ihn einen traumhaften Anblick ab. Die vom Kamin abstrahlende Hitze ließ bereits kleine Schweißperlen aus ihren Poren hervortreten und so ihre zarte Haut im gleißenden Licht schimmern.

Als sie erwachte, war ihr etwas schwindlig, und ihr war nicht ganz klar, was geschehen war. Doch langsam dämmerte es ihr, und ein wohliger Gänsehautschauer zog über ihre Haut. Dennoch empfand sie Unsicherheit und Angst. War sie diesmal nicht doch zu weit gegangen?  Sie wollte die Augen öffnen und die Arme anziehen, doch blieb es dunkel und ihre Ellenbogen beugten sich nicht.
„Hallo, ist hier jemand“, rief sie ins Schwarze, aber niemand meldete sich. Doch spürte sie, dass sie nicht allein war. Sie wusste nicht, wer und wie viele Personen noch anwesend waren, doch hatte sie diese Situation schon oft in ihren Träumen erlebt.
„John, bist du es?“, startete sie einen neuen Kontaktversuch mit ebenso wenig Erfolg.
Eine schallende Ohrfeige zeigte ihr stattdessen, was man von ihrer Neugierde hielt.
Ihre Wange brannte, und sie konnte ein Schluchzen nicht unterdrücken, aber die Situation empfand sie dennoch als zutiefst erregend. Nun blieb sie ruhig stehen und wartete ab. Sie nahm wahr, dass jemand immer wieder um sie herum schritt und sie offensichtlich musterte. Doch so leicht wollte sie es ihm nicht machen und zog wild an den Fesseln. Ein derber Griff ins Haar, der ihren Kopf weit in den Nacken zog, war die Antwort. Eine starke Hand packte sie am Hals und nahm ihr den Atem. Sie rang nach Luft, und Angst überkam sie. Eine zweite Hand öffnete den Reißverschluss ihrer Jacke und ließ sie erröten, denn der Mann musste nun unweigerlich erkennen, dass sie unter dem Stoff lediglich einen BH trug. Scheinbar genüsslich zog er an dem Metall und genoss, wie ihr beschleunigter Atem den Brustkorb wölbte. Dann schob er ohne Vorwarnung seine Hand in den Ausschnitt und packte sie fest am rechten Busen, um ihn derb zu massieren. Schließlich umspielten seine Finger ihren rechten Nippel durch den Stoff, ehe sie ihn schmerzvoll zusammendrückten.
Ihr Aufschrei wurde durch den Würgegriff unterdrückt und erstickte in einem kümmerlichen Kieksen.
Dann legte er sein Gesicht eng an ihre Wange und flüsterte ihr ins Ohr: „Je mehr du dich wehrst, meine Süße, desto härter wird es für dich.“
 


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