Dirty Talk Stories

 Anne Nimm: Lustrausch

  Anne Nimm: Lustrausch 3,49 EUR
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Fortsetzung von "Lustspiele"

Benutzt, verliehen und gezüchtigt - so verlaufen die Abende und Begegnungen mit ihrem Herrn. Auf seinen Wunsch wird sie zum Lustobjekt und muss sich auf einer SM-Party von den männlichen Gästen benutzen lassen. Doch viel schlimmer für sie ist es, dass Frank sie an seinen Freund und Dominus Sir Henry verleiht. Seine Härte trifft sie mit voller Wucht.

Wörter: 9.200, 31 S:

Inhalt: BDSM, M/f, F/F, oral, Exhibitionismus, Sextoys, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, anal, Sklavin, benutzen, Züchtigung

Leseprobe:

Als der Wagen hielt und ihre Tür geöffnet wurde, sog Gloria die kühle Atemluft ein und stieg mit erhobenem Haupt aus dem Auto.
Der Fahrer schloss die Tür, stieg wieder ein und fuhr den Weg zurück zur Landstraße.
Mit leicht wackligem Schritt ging Gloria den mit kleinen weißen Kieseln belegten Weg in Richtung Eingangstür.
Eine Gestalt erwartete sie bereits. Es war eine der Zofen, die am Vorabend bei den Dominaspielen mitgewirkt hatte.
Sie lächelte sanft, sagte aber nichts. Mit einem leichten Griff zog sie Gloria ins Haus und schloss leise die Eingangstür hinter sich.
Gloria sah sich im Eingangsbereich um. Eine schön geschwungene Treppe führte ins obere Stockwerk. Dort konnte sie mehrere Türen in dunkel gehaltenem Holz entdecken.
Mit sanftem Druck schob die Zofe sie in Richtung Treppe, bog dann aber rechts ab und führte sie weiter in eine Art Salon. Er war ganz in schwarz und lila gehalten. Geschmackvoll, nicht überladen. Erst auf den zweiten Blick entdeckte man diverse Haken, Ösen, Liebesspielzeuge und Seile.
An der rechten Wand entdeckte Gloria eine große schwarze Chaiselongue, an deren Kopfende wohl nachträglich Eisenstreben angebracht worden waren.
Wieder schob die Zofe Gloria weiter und gab ihr zu verstehen, sie solle sich auf die Chaiselongue setzen und warten.
Dann verschwand sie durch die Tür in Richtung des Eingangsbereichs. Die Tür fiel sanft ins Schloss.
Langsam atmete Gloria durch und begann, sich etwas mehr in diesem Zimmer umzusehen. Gegenüber von ihrem Platz stand eine Kommode aus Nussbaum. Der obere Teil war eine Glasvitrine. Sie streckte ihren Kopf ein wenig und konnte hinter dem Glas einige Peitschen, Paddel, Gerten und andere Schlaginstrumente sehen.
Ein Regal war mit den verschiedensten Seilen bestückt. Was sich in den Schubladen befand, daran wollte Gloria jetzt nicht denken. Sie wippte leicht mit ihren Füßen und versuchte, sich ein wenig zu entspannen.
Die Zeit wurde lang, und Gloria dachte, man hätte sie vergessen und wurde forscher. Sie stand von ihrem Platz auf und ging zur Vitrine, um sich die Schlaginstrumente genauer anzusehen. Just in diesem Moment ging die Zimmertür auf, und zwei stahlblaue Augen schauten in die ihren.
„Neugierig“, kam es sonor aus Sir Henrys Mund, dabei ließ er die Zimmertür sanft ins Schloss fallen. Mit langsamen Schritten ging er auf sie zu und fasste in ihr Haar und drehte dabei ihren Kopf genau vor sein Gesicht.
„Wirklich hübsch. Frank hatte schon immer einen guten Geschmack“, sagte er betont freundlich. „Frank ist ein wirklich netter und zuvorkommender Herr, glaub mir, meine Schöne. Ich bin da etwas anders. Meine Leidenschaft liegt im lustvollen Quälen. Sex steht bei mir nicht an erster Stelle. Mit Frank habe ich ausgemacht, dass du für diese Nacht bei mir bleibst und ich tun und lassen kann, was ich möchte. Falls du es dir noch einmal anders überlegen und gehen möchtest, die Tür ist offen. Allerdings wäre dein Herr davon nicht sehr begeistert. Du entscheidest, Gloria.“ Den letzten Satz hauchte er fast in ihr Ohr, allerdings war das Drohen in seiner Stimme unüberhörbar.
„Bleiben oder gehen. Entscheide dich, Gloria.“ Er ließ ihr Haar los und Glorias Kopfhaut entspannte sich etwas.
Ihre Gedanken rasten. Sie wollte nicht bleiben. Dieser Mann machte ihr Angst. Doch Frank wollte sie auch nicht verlieren, und er hatte es so gewollt. Ihr Herr vertraute , also würde sie es tun.
„Ich bleibe“, erwiderte Gloria mit einem deutlichen Zittern in der Stimme.
„Sehr gut, Frank wird stolz sein auf dich. Zieh dich aus, deine Kleider leg auf den Schemel neben der Vitrine. Ordentlich.“ Sir Henry setzte sich auf die Chaiselongue und beobachtete, wie sich Gloria langsam  aus ihrem engen lila Kleid schälte. Ordentlich zusammengelegt platzierte sie es auf dem Schemel. Dann folgen die weißen High Heels. Diese stellte sie unter den Schemel. Unterwäsche trug sie wie immer keine, und so stellte sie sich wieder in die Mitte des Raumes. Ihr Herz raste. Was würde jetzt kommen?
„Du hast sicher schon meinen Faible für Schlaginstrumente bemerkt, Gloria“, sagte  und stand dabei auf.
Er ging um sie herum, begutachtete ihren Rücken und strich sanft über ihre weißen Pobacken.
Dass er sich lustvoll über seine Lippen leckte, als er Glorias Po berührte, bekam sie nicht mit.  „Wir werden zusammen viel Spaß haben Gloria.“ Sir Henry nahm aus einer Schublade der Vitrine drei Würfel heraus. Danach öffnete er die Vitrine und holte die Schlaginstrumente heraus. Fast bedächtig platzierte er sie auf einem dunklen Holztisch, der sich neben der Tür befand. Gerten, Paddel, Peitschen, Rohrstöcke mit Leder, Rohrstöcke natur, Katzen mit Knotenenden, Flogger, all das legte er auf den Tisch. Danach folgte ein schwarzer Knebel mit Atemöffnung. Den legte er allerdings nicht auf den Tisch, sondern legte ihr diesen an. Bereitwillig öffnete Gloria den Mund und ließ Sir Henry den Knebel anlegen.
„Wir werden jetzt zusammen ein Spiel spielen, Gloria. Du siehst die drei Würfel, und du siehst die schönen Spielsachen auf dem Tisch.
Ich werde jetzt würfeln. Der erste Würfel wird anzeigen, wer das Spielzeug aussucht. 1 bis 3  ̶  du suchst aus. 4 bis 6  ̶  ich suche aus. Der zweite Würfel zeigt die Schläge an, der dritte ist zum Multiplizieren da. Allerdings, bei einem Pasch der beiden letzteren Würfel wird die Anzahl der Schläge nochmals verdoppelt. Soweit verstanden? Ich werde erst aufhören, wenn es mir passt. Wenn ich denke, dass es genug ist. Du hast dich in meine Hände begeben. Freiwillig.“
Er zog aus der Ecke, in welcher die Chaiselongue stand, einen Bock in die Mitte des Raumes und gab Gloria das Zeichen, sich darüber zu legen. Die Arme ließ sie nach vorne baumeln. Ihr Atem ging schon schwer. Aus ihrer Position heraus konnte sie genau sehen, was  würfelte. Die 5 fiel. Sir Henry wählte eine rote Reitgerte. 4 und 3 folgten als Augen der Würfel. Zwölf Schläge.
Ihr Peiniger stellte sich seitlich hinter Gloria, fuhr mit der Gerte zwischen ihren Beinen nach oben und spreizte ihre Beine etwas auseinander. Dann ließ er die Gerte auf ihren Arsch sausen. Gloria versuchte, sich auf den Schmerz einzustellen. Es gelang nicht. Die Wucht überraschte sie und trieb ihr die Tränen in ihre Augen. Der Knebel in ihrem Mund verhinderte, dass man außerhalb der Raumes ihre Stimme und ihr Stöhnen hörte.
Unerbittlich zischte die Gerte auf ihre Arschbacken nieder. Sie spürte die geschlagene Haut ganz deutlich.
„Dein Arsch wird toll aussehen, wenn ich mit dir fertig bin, Gloria“, sagte Sir Henry sichtlich zufrieden mit seinem Werk.
Er legte die Gerte beiseite und würfelte. 3, Gloria zeigte auf ein Holzpaddel. Die 3 und die 2 fielen. Sechs Schläge mit dem Paddel. Sir Henry begann sofort seine Arbeit und ließ das Holz auf ihre Pohälfte klatschen. Gloria konnte etwas aufatmen. Die Bearbeitung mit der Gerte spürte sie noch heftiger als die Paddelschläge. Sir Henry war wieder an der Reihe und wählte den Rohrstock mit Gummibezug.


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