Dirty Talk Stories

 Ana Riba: Das Ponygirl und Die Bestrafung

  Ana Riba: Das Ponygirl und Die Bestrafung 3,49 EUR
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Das Ponygirl
Eine junge Frau wird von ihrem Liebhaber in ein Hotel gebracht. Sie ahnt nicht, was sie dort erwartet: Sie wird an das Leben eines weiblichen Ponys zwischen Last und Lust herangeführt.

Die Bestrafung
Die Sklavin hat ein Gebot ihres Herren mißachtet: Niemals soll sie sich selbst berühren. Als sie es tut, erhält sie die gerechte Strafe für ihr Vergehen.  Eine Lehrstunde der besonderen Art.

 

Wörter: 10.330, 32 S.

Inhalt: Ponygirl, Training, BDSM, Erniedrigung, M/f, oral, Gangbang, erotische Literatur, Sklavin, Sex-Toy, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Gruppensex, Herr

Leseprobe:

Es begab sich, dass es eine Frau gab, die sich selbst die kleine Sub nannte. Sie liebte ihren Herrn, und sie nannte ihn Meister. Er liebte sie und zeigte es ihr, indem er sich herabließ, ihr das zu geben, was sie brauchte: ihn und seine Schläge auf ihren Hintern. Die beiden spielten vergnügt das Spiel der Hiebe und Liebe und waren zufrieden.
An einem Abend jedoch kam unsere kleine Sub zu ihrem Herrn und hockte sich, wie sie es für gewöhnlich immer tat, nackt zu seinen Füßen, und schmiegte sich wie ein geprügelter Hund an seine Beine. In ihrer Hand hielt sie einen roten Stock, der von ihrem Meister bei ihrem Eintreten erstaunt bemerkt worden war, denn dieser Stock wurde nur verwendet, wenn der Meister der Meinung war, seine kleine Sub hätte etwas mehr als die übliche Zuwendung verdient.
Der betörende Duft ihrer Haare und ihres zarten Körpers stieg ihm in die Nase und die eine, diese gewisse Vorfreude durchströmte unseren Dom und ließ ihn zufrieden lächeln. Er lehnte sich auf seinem Thron zurück und strich seiner Kleinen zärtlich über das Haar. Ein Seufzer, ein ungewöhnlich tiefer Seufzer seiner Braut ließ ihn stutzig werden.
„Was hast du, mein Herz?“, fragte er mit besorgter Stimme.
Doch sie antwortete nicht gleich und spielte versonnen mit dem roten Stock in ihrer Hand. Sie drehte ihn und fuhr mit den Fingern daran entlang, so als würde sie dieses Stück das erste Mal in ihrem Leben spüren und berühren.
„Ich fürchte“, begann sie leise, „Ihr werdet mich heute bestrafen müssen!“ Ein leises Schluchzen lag in ihrer Stimme.
Ihr Meister richtete sich nun auf und beugte sich über sie. Er legte ihr sanft eine Hand unter das Kinn und hob es an, auf dass sie ihn ansehen müsse. Doch sie wandte den Blick von seinen Augen und obwohl sie die Güte, die sie so liebte, darin sah, schossen ihr die Tränen in die Augen. Nun war ihr Meister mehr als besorgt. Er trocknete ihr die Tränen von den Wangen. Strenge lag in seiner Stimme, als er ihr vom Boden aufhalf. Wie ein kleines Mädchen stand sie mit gesenktem Haupt vor ihm.
„Nun erzähl.“ Noch einmal strich er ihr die nicht versiegen wollenden Tränen von der Wange. Sie schluchzte herzzerreißend und wagte es nicht, ihrem Meister in die Augen zu sehen.
„Als Ihr mich heute Morgen verlassen habt“, begann sie stockend zu erzählen, „da war mir so …“
Er lächelte sie nachsichtig an. „ … blümerant zumute?“
Trotz ihrer Tränen musste sie kurz auflachen und nickte heftig.
Ihr Herr lehnte sich lächelnd auf seinem Thron zurück und stützte sein Kinn mit der Hand, so wie er es immer tat, wenn er ihr aufmerksam zuhörte.
„Ich hatte mich noch einen Moment hingelegt, und kaum dass ich die Augen geschlossen hatte, begann ich zu träumen.“
Ihre Stimme war zu einem Flüstern erstorben, jedes Wort, das nun über ihre Lippen kam, war nur noch ein Hauch, der durch den Raum schwebte und dem er bedächtig lauschte. Sein Blick glitt über den wundervollen Körper vor ihm und folgte jedem noch so kleinen Spiel ihrer Muskeln. Er sah fasziniert zu, wie sich ihre Brust bei jedem Atemzug hob und senkte. Wie sich ihre Nippel aufrichteten unter seinen Blicken. Ein Spiel – ihr Spiel –, das beide zur Genüge kannten und genossen.
„In meinem Traum habe ich Euch gesehen, wie Ihr mir mit einem bösen Lächeln die kleinen Klemmen an meiner Scham befestigtet. Sie taten weh, und sie bissen sich in mein Fleisch, und ich schrie vor Schmerz in meinen Knebel. Ich lag auf der Seite, und sie bissen sich noch viel tiefer in mein Fleisch. Meine Brüste lagen schwer und drückten sich zusammen, sodass sie noch größer schienen, als sie es tatsächlich sind.“
Sie begann heftiger zu atmen, als sie ihren Traum beschrieb und vor ihm in die Knie ging, damit sie den Reißverschluss seiner Beinkleider besser erreichen konnte. Ihre Finger glitten darüber, zupften mit einem gierigen Lächeln auf den Lippen den Knopf aus seiner Verankerung, und dann ließ sie ihre Hände warm und schwer auf seinem Glied liegen. Sie lächelte, als sie fühlte, wie das Blut darin begann zu pulsieren und ihre Nähe anscheinend ausreichte, ihrem Meister Freude und Lust zu bereiten.
„Erzähl weiter“, keuchte er leise.


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