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Von Beduinen entführt, zu perversen Liebesdiensten genötigt, auf dem Sklavenmarkt feilgeboten, im Bordell missbraucht und im Palast des Wesirs gefoltert – dieses pikante Abenteuer durchleben zwei Frauen in der Wüstenglut.
Wörter: 12.878, 48 S.
Inhalt: BDSM, vielfältige Lustfolter, M/f, Züchtigung, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Sklavin, Erotik, erotisches eBook, eBuch, Sex Geschichten
Leseprobe:
Wir starteten unsere Reise mit einer mehrtägigen Schiffstour. Mit großer Spannung dachte ich während der Anreise an das, was uns wohl erwarten würde. Bislang hatte man uns in eine Burg eingekerkert und auf einem Schiff missbraucht. Als Schiffbrüchige mussten wir die ebenso gestrandete männliche Besatzung auf einer kleinen Insel bei Laune halten, auf einem Bauerhof wurden wir später rechtlos wie gemeines Vieh gehalten. Und nun ging die Reise in den Orient, was in mir unterschiedliche Gefühle auslöste. Der Gedanke an manche orientalische Sitten ließ mich erschaudern, nur das gegebene Versprechen, dass uns kein Leid geschähe, ließ mich halbwegs hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Und ja, rückblickend hatten uns die Männer auch bei den anderen Abenteuern immer korrekt behandelt. Manche Erlebnisse waren sogar ungemein erregend, trotz, oder vielleicht auch gerade wegen, der ausgefeilten Demütigungen und den kunstvoll inszenierten Qualen.
Das Boot brachte uns sicher und ohne besondere Vorkommnisse in eine kleine Stadt im fernen Ägypten. Dort übernachteten wir in einem mittelmäßigen Hotel, ehe man uns nach dem Frühstück abholte und in einem schwarz lackierten Wagen lange durch die Gegend fuhr. Völlig durchgeschwitzt erreichten wir am Nachmittag den Rand der sogenannten weißen Wüste, wo die besagte Gesellschaft schon ungeduldig auf uns wartete.
Man hieß uns freundlich willkommen, die neun Männer, es waren bis auf den Reiseleite allesamt europäische Touristen, waren mir auf Anhieb sympathisch. Der Reiseleiter half uns persönlich, unsere Rucksäcke mit Kleidung und Utensilien in einen der drei wüstentauglichen Geländewagen zu verladen, dann starteten die Motoren und wir nahmen auf der Rückbank eines dieser monströsen Fahrzeuge Platz. Querfeldein ging die Reise, ich konnte weder eine Straße, noch einen Weg erkennen. Bald brach die Dämmerung herein, sofort hielten die Fahrzeuge an und die Männer bauten mehrere Zelte auf. Das Zwielicht währte nur kurz, die darauf folgende Dunkelheit war nahezu vollkommen. Anders als in der westlichen Welt strahlten die Sterne im hellen Glanz vom Himmel, sogar die Milchstraße konnte ich klar erkennen. Ein ganz besonderer Duft lag über dem Land, ich war angetan von dem Himmelszelt und der fremden Umgebung.
Lange konnte ich den Anblick nicht genießen, die Zelte waren bald aufgebaut und der Reiseleiter versammelte uns in dem größten, das in der Mitte einer kleinen Zeltburg stand. Er begrüßte jeden einzelnen von uns mit freundlichen Worten und erklärte den Männern den Zweck unserer Anwesenheit. Einige von ihnen wussten gar nicht, was sie da für ein Abenteuer gebucht hatten, waren aber völlig begeistert, als der Reiseleiter auf unsere freie, uneingeschränkte Verfügbarkeit hinwies. Sogleich wünschte man, dass wir uns entkleideten, was wir auch bereitwillig taten. Meine Freundin freute sich auf das Kommende, sie war viel schneller erregbar als ich und konnte mit jedem noch so fremden Mann eine lustvolle Liebesnacht verbringen. Ich selber war ein wenig schüchternen, aber wenn das Vorspiel gut und der Kerl sympathisch war, dann hatte auch ich meine Freude. Doch an diesem Abend sollten wir den hungrigen Männern nur nackt Häppchen reichen, Getränke holen und den Nacken massieren, sexuelle Dienste waren nicht gefragt.
Die Männer planten die Route und unterhielten sich über Details der Fahrt, während sie uns Mädels kaum beachteten. Ab und an zwickte uns einer in die Schenkel oder machte eine anrüchige Bemerkung über unsere Figur, mehr aber auch nicht. Später am Abend nahm uns der Reiseleiter beiseite und erzählte etwas von dem Leben in der Wüste. So sollten wir immer Schuhe tragen, wenn wir uns außerhalb der Zelte aufhielten, uns vor der direkten Sonne schützen und täglich reichlich alkoholfreie Getränke konsumieren. Besonders streng verboten war es uns, sich von der Gruppe zu trennen und die Wüste nach eigener Lust und Laune zu untersuchen, wir hätten uns verlaufen und verdursten können. Auch warnte der Mann uns vor unter größeren Steinen Schutz suchenden Tieren. Giftige Schlangen, Spinnen oder Skorpione nannte der Führer als mögliche Gefahr für uns.
Zusätzlich wurde uns auferlegt, die Rastplätze in der Wüste so zu verlassen, wie wir sie vorgefunden hatten. Immer wieder sagte der Mann, dass wir nichts als unsere Spuren im Sand zurück lassen sollten („Leave nothing but footprints!“). Aus diesem Grunde wurde das Toilettenpapier an uns nur gegen Anfrage in einzelnen Blättern herausgegeben und wir mussten es gleich nach der Benutzung verbrennen. Unseren Kot sollten wir aufgedeckt im Sand liegen lassen, so konnte er angeblich schneller austrocknen. Alle Hygieneartikel wurden uns abgenommen, eben weil wir die Wüste nicht unnötig verschmutzen sollten. Natürlich empfanden wir das in erster Linie als Schikane, auch wenn es einen Sinn machte.
Doch ich lenke ab, das Wesentliche war eine Erweiterung der bestehenden Erklärung, die wir unterschrieben sollten. Uns wurde nahegelegt zu akzeptieren, dass die kommenden Erlebnisse Teil eines Rollenspiels seien, in dem der Einsatz unserer Personen in dem Spiel noch nicht genau festgelegt war. Die Absicht dahinter war, der Männergesellschaft etwas Extravagantes zu bieten, was wirklich einmalig und nicht bis in das letzte Detail planbar war. Wir beide nahmen daher ein höheres Risiko auf uns, was aber auch entsprechend vergütet werden sollte. Leichtfertig, wie ich damals war, unterschrieb ich, ohne lange über die Konsequenzen nachzudenken. Meine Freundin tat es mir gleich und unterschrieb ebenso. Der Reiseleiter nickte uns freundlich zu und bekräftigte erneut, dass man nichts Leichtfertiges unternehmen würde. Dann faltete er die Erklärungen sorgfältig und verließ uns.
Während des Gespräches hatten die Männer sich auf eine Route für den nächsten Tag festgelegt und begannen, sich wieder für uns zu interessieren. Laut lachend überlegten sie, was sie in den nächsten Tagen mit uns anstellen sollten. Es waren biedere Männer und die schlimmste Perversion, die besprochen wurde, war die, uns nackt in der Wüstensonne um einen Schluck Wasser durch den Sand rennen zu lassen. Ansonsten waren die Fantasien so geartet, dass meine Freundin, wegen ihrer lüsternen Vorfreude, eine vor Feuchtigkeit glänzende Spalte bekam und ihr kecker Kitzler sich dunkelrot glänzend durch die schützenden Schamlippen nach außen drängte. Das entging natürlich auch den Männern nicht, die daraufhin den Tisch frei räumten und meine Freundin dort hinlegten.
Die Glückliche, ein halbes Dutzend Männer beschäftigte sich mit ihr, sie streichelten und liebkosten sie, rieben ihren hochroten Stachel, trieben sie hinein in die allerschönste Leibeslust. Doch ehe sie kommen konnte, brach man wegen der fortgeschrittenen Uhrzeit das Spiel ab, um sich rechtzeitig zur Ruhe legen zu können. Ungeachtet ihres Protestes brachte man sie, zusammen mit mir, in eines der aufgebauten Zelte. Dort legte man uns auf bereit liegende Decken und unsere Arme und Beine band man an Pfosten fest, die man zuvor im Boden festgeschlagen hatte. Wir lagen nun mit empor gestreckten Armen auf den dünnen Decken, unfähig, uns zu bewegen oder gar zu befriedigen.
Dieses Werk haben wir seit Thursday, 22. March 2012 für Sie im Angebot.
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