Dirty Talk Stories

 Achim F. Sorge: Die devote Gespielin

  Achim F. Sorge: Die devote Gespielin 3,49 EUR
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Eine junge Frau wird auf offener Straße entführt und in ein Kellerverlies verschleppt, wo sie den sexuellen Abartigkeiten ihres Entführers hilflos ausgeliefert ist. Die Lustfolter, der sie hier unterworfen wird, hat einen erregenden Effekt - nicht nur auf das Opfer ...

 

Wörter: 9.039, 34 S.

Inhalt: BDSM, vielfältige Lustfolter, Frauenfantasien, NS, Gangbang, oral, Sextoys, f/f, Züchtigung, Demütigung, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, Sklavin, Erotik, erotisches eBook, eBuch, Sex Geschichten

 

Leseprobe:

Ich tue so, als bummle ich auch ein wenig umher, schätze dabei deine Geschwindigkeit ein, um dich genau abpassen zu können. Zur passenden Zeit bin ich am Wagen zurück und öffne die Beifahrertüre. Genau in diesem Augenblick begegnen sich unsere Blicke. Ich lächele dich an, doch du schaust rasch an mir vorbei, hin zu einem Punkt, der irgendwo am Ende der Welt zu liegen scheint. Mit einer geschickten Drehung aus dem Handgelenk lege ich einen Reif der Handschellen um dein rechtes Armgelenk, unerwartet trocken schnappt das Schloss ein. Erschrocken fährst du zusammen, verstehst noch nicht, was gerade passiert. Diese Schrecksekunde gibt mir Zeit genug, auch die andere Schelle fest um dein Handgelenk zu legen und zu verriegeln.

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, stülpe ich die Tasche über deinen Kopf und schubse dich zu der Schiebetür an der Wagenseite. Dort ist es mir ein leichtes, dich in den Wagen zu stoßen, hinterher zu springen und die Tür zu verschließen. Du bist vor Schreck steif geworden, zitterst am ganzen Körper. Ich mache dir mit wenigen Worten klar, dass jede Gegenwehr vergebens sein wird, binde dir die Füße mit einem Seil fest zusammen, befehle dir, ruhig zu bleiben und klettere nach vorne. Du, meine Beute, sollst ja schnell in Sicherheit gebracht werden, nicht dass noch etwas Unerwartetes passiert.

Eilig, aber auch nicht so eilig, dass man mich deswegen hätte anhalten können, fahre ich zu meinem Versteck. Im Rückspiegel sehe ich, dass du dir die Tasche vom Kopf gezogen hast. Ich lächele in den Spiegel hinein und sage laut, dass du dafür noch etwas besonderes Erleben wirst. Das ist der Auftakt zu einem nicht enden wollenden Schwall von beleidigendem Gekreische und Gefluche. Selber fluchend halte ich den Wagen an, kletterte nach hinten und gebe dir keifenden Furie einen Satz Ohrfeigen. Wütend reiße ich dir das Kleid vom Leibe und bestaune deine schicke Unterwäsche, die du zu Hause vergessen hast. Umso besser, denke ich bei mir, es ist ja auch Sommer und angenehm warm!

Wirklich, du bist großartig anzusehen, ein Traum von einer Schönheit. Ich brumme ein paar drohende Worte, setze dann die Fahrt fort. Zeit für Erklärungen ist vielleicht später noch, jetzt geht es erst einmal Richtung Heimat. Ein wenig Furcht habe ich auch, immerhin würde es mir schwer fallen, einem Polizisten die nackte, gefesselte Frau mit dem tränenverschmierten Gesicht in meinem Lieferwagen zu erklären.

Zu meiner großen Freude erreichen wir unbehelligt das Ziel. Es ist stockfinster, ich selber muss mich erst zurechtfinden, ehe ich die Eingangstür zu dem verborgenen Keller finde. Es ist ein fast vergessener Raum, der noch aus der Gründerzeit der alten Fabrik stammt. Groß und trocken ist er, schalldicht dazu. An den Wänden stehen seltsame Maschinen, in einer Ecke ist so etwas wie eine Wanne, in einer anderen Ecke eine Art Bett, alles wirkt unwirklich und beängstigend. Doch genau dorthin bringe ich dich geiles Dreckstück, ahnend, dass eine spannende Zeit auf uns zukommt.

Ein wenig ängstlich schaust du dich in dem Keller um, es erscheint dir zu ungeheuerlich, was du hier siehst. Du fragst mich, was ich mit dir vorhabe, doch ich bin nicht in Plauderlaune und bleibe dir eine Antwort schuldig. Stattdessen führe ich dich nackt, wie du immer noch bist, zu einem schweren Stahlstuhl. Es ist eines der Modelle, auf denen von den Agenten der Staatssicherheit Gefangene festgebunden und gefoltert wurden. Und genau so sieht er auch aus – massiv, angerostet und mit stabilen Manschetten für Hände, Ellenbogen, Füße und Unterschenkel. Umsichtig, damit du mich nicht doch noch in deiner Wut verletzt, löse ich deine Fesseln, um deine Gliedmaßen gleich darauf mit den Fesseln des Stuhles nachhaltig zu fixieren. Du versuchst, aus den Fesseln des Stuhles zu entkommen, aber es ist chancenlos; er ist durchdacht und ungemein sicher.

Erleichtert mache ich mir eine Flasche Bier auf, die gröbste Arbeit ist getan. Du fängst wieder an zu jammern, aber diesmal ist es mir egal. Ich frage dich, ob du geknebelt werden magst oder ob es auch ohne Holzstück im Mund ginge, ein wenig verhalten nickst du nach einer Weile zustimmend. Anerkennend tätschele ich dir die Schulter, schlendere in meinem Keller umher, um dies oder jenes noch zu richten. Dabei erkläre ich dir im zwanglosen Ton, dass du hier die nächste Zeit bleiben wirst. Vielleicht, so sage ich, lasse ich dich wieder laufen – aber nur, wenn du dich hier benimmst!

Immer, wenn ich bei meiner Arbeit an dem Stuhl vorbeikomme, kneife ich ein wenig in deine spitzen Nippel, gebe dir eine kleine Ohrfeige oder rappele nur an dem Stuhl, um dich ein wenig zu ärgern. Auf einem kleinen Beistelltisch lege ich nach und nach verschiedene Gerätschaften. Es könnten rostige Bohrer sein, alte Holzbeitel oder andere scharfe, krumme Gerätschaften. Ich sehe in deinem Gesicht, dass dich die Angst beschleicht. Und noch etwas sehe ich, du beißt die Lippen zusammen, etwas scheint dir Schmerzen zu bereiten.

Sorgsam überprüfe ich den Sitz der Stahlfesseln, doch du sitzt leidlich bequem und die Fesseln schnüren nicht ein. Zwar ist die Sitzfläche des Stuhles auswechselbar, doch aktuell liegt eine glatte Platte in dem Rahmen, die mit den Stacheln wollte ich dir ersparen. Dann kommt mir eine Idee! Hämisch grinsend lache ich dich an, lasse meine Hand sanft über deine Haut gleiten, sanft fließt sie hinunter zu deinem Unterleib, um dort, direkt überhalb des Schambeines, ein wenig deinen Bauch einzudrücken. Sofort verkrampfst du dich, beißt fester auf deine Lippen und bittest darum, dich für einen Toilettengang von dem Stuhl zu befreien. Grinsend massiere ich deine prall gefüllte Blase ein wenig weiter und verbiete dir streng, hier einfach loszupissen! Ich sage dir, dass mein Keller kein Urinierbecken ist, drücke noch ein wenig in deinen Unterbauch, setzte mich dann auf einen kleinen Schemel frontal vor dir hin.
 


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